Systemische Beratung

Systemische Paar- u. Familientherapie

Systemisches Coaching

Systemisches Coaching,
Systemischer Supervision und Organisationsberatung



Das Institut

 







Centrum voor Persoonlijke en
Relationele Ontwwikkeling


Das Institut

Geschichte

Selbstverständnis

Leitung und Ausbildungsteam


Geschichte

Unser Institut ist hervorgegangen aus der langjährigen Arbeit einer erlebnisorientierten Selbsterfahrungsgruppe in der DDR. Diese Arbeit war begleitet von Ulrike Beyer
und Ilse Herzberg, Westberliner Therapeutinnen/Supervisorinnen, die in den 80´er Jahren
unter dem Dach der Kirche eine Therapeutische Gemeinschaft zwischen Ost und West
initiierten und begleiteten.
Durch die Seminartage 1986 mit Virginia Satir in Ostberlin und den Familientherapie-
Kongreß in Prag 1987, bei dem V. Satir die Präsidentin war, entstanden Kontakte zu
Drs. Riki Prins-Booij und Drs. Klaas Prins aus Bergen/ Holland, die über Jahre bei
Virginia Satir gelernt und mit ihr zusammengearbeitet haben.
Als sich mit der Wende in Deutschland unsere politischen, beruflichen, wirtschaftlichen,
damit auch familiären Situationen änderten, konnten wir persönliche Veränderungs-
prozesse innerhalb der Therapeutischen Gemeinschaft systemtherapeutisch bearbeiten.
Aus dieser Gemeinschaft kamen die meisten TeilnehmerInnen, die bereits im Januar
1991 in dem Institut für Persönlichkeitsentwicklung von Drs. Riki Prins-Booij und
Drs. Klaas Prins eine Ausbildung zu Systemischen FamilientherapeutInnen begannen.
Nach mehrjähriger Praxis in Beratung, Therapie, Coaching, Supervision und Fortbildung gründeten
wir das Institut zur Systemischen Beratung, Familientherapie und Supervision in der Beziehungswerkstatt Jena.






Selbstverständnis

Unser Selbstverständnis beruht auf dem wachstumsorientierten Modell nach V. Satir,
der Berücksichtigung der Augenhöhe und die Grundsätze des Konstruktivismus.
Integrierend nutzen wir Methoden der humanistischen Psychotherapie,
wie der Gesprächspsychotherapie nach Rogers und der Transaktionsanalyse nach Berne,
der emotionalen Arbeit nach Prekop und der phänomenologischen Aufstellungsarbeit.
Wir legen Wert auf die ständige Verknüpfung der drei Aspekte des wachstumsorientierten,
systemischen Lernens:

1. Wie nehme ich mich selbst wahr und erkläre mich?
2. Wie erlebe ich Beziehungen und definiere sie?
3. Wie deute ich Ereignisse und Veränderungen?


In unserem Ansatz durchziehen diese Aspekte alle Themen der Weiterbildung.
Prägend ist für uns der Begriff „Augenhöhe“ d.h. wir betonen die Gleichwertigkeit
aller Beteiligten im Beratungsprozeß wenngleich auch die Verantwortlichkeiten
verschieden sind.
Unsere Aufgabe sehen wir darin, krankmachende Beziehungen zu heilen und
entwicklungsfördernde Veränderungsprozesse anzuregen und zu begleiten.








Leitungs- und Ausbildungsteam


Dipl.-Sozialpäd. Monica Streicher-Pachmann / Jena
Leiterin des Instituts für Systemische Beratung, Familientherapie und Supervision in der Beziehungswerkstatt Jena
Familientherapeutin (DGSF), Systemische Supervision (DGSF),
Systemtherapeutische Trainerin,
geb. 1957 in Zella-Mehlis (Thüringen), zunächst Erzieherin im kirchlichen
Raum der DDR, Mutter von drei Kindern, Weiterbildung in TZI und NLP,
Studium der Sozialpädagogik, Weiterbildung zur Familientherapeutin,
Systemischen Supervisorin und Trainerin, Lehrtätigkeit an der Hochschule für Technik, Wissenschaft und Kultur Leipzig (Abteilung Sozialwesen), Supervisorin und Trainerin in verschiedenen Organisationen, Erfahrung in der Arbeit mit Suchtkranken.

 

 


Dipl.-Theol. Gerhart Streicher / Jena
Leiter des Instituts für Systemische Beratung, Familientherapie und Supervision in der Beziehungswerkstatt Jena
Familientherapeut, Psychotherapie (HPG), Festhaltetherapeut (GFH)

geb. 1944 in Nedarsch / Nedaríz (Böhmen / Cechy), zunächst Theologiestudium in Erfurt,
Slawistikstudium ( Polnisch, Slowakisch,Tschechisch ), Tätigkeit als katholischer Priester, Krankenhausseelsorger, Heirat, Vater von drei Kindern, Arbeit als Sozialtherapeut in der
Psychiatrie und als Dolmetscher, Weiterbildung zum Familientherapeuten nach V.Satir
und zum Festhaltetherapeuten nach J. Prekop, Erfahrungen aus dem klinischen Bereich,
der Erziehungsberatung, der Arbeit mit Suchtkranken, mit Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten, mit Menschen in transkulturellen Konflikten, Seit 1996 in eigener Praxis
für Einzel-, Paar- und Familientherapie.





 

Drs.Heilpäd./Psych. Riki Prins-Booij / Bergen (Holland)
Leiterin von „EYE LEVEL“, Zentrum für Persönlichkeits- und Beziehungsentwicklung
Bergen / Holland
Familientherapeutin (NORG), Ausbilderin, Supervisorin (NVO)

geb. 1947 in Hendrik Ido Ambacht (Holland) Mutter von zwei erwachsenen Kindern,
1975-1990 Mitarbeiterin in einem Institut für Jugendliche mit emotionellen und psychischen Problemen
Ab 1976 Weiterbildung in Familientherapie bei Onno van der Hart und Virginia Satir,
weitere Spezialisation: Diagnostik und Behandlung von (seelisch) traumatisierten
Kindern und ihrem Umfeld
Seit 1988 in eigener Praxis systemische Psychotherapie mit Einzelnen,
(Kindern und Erwachsenen), Paaren und Familien und Supervision.
Freie Dozentin an mehreren Einrichtungen im Bereich der Sozialwissenschaften und Psychotherapie

 

 

 

Drs. Sozialpäd./Psych. Klaas Prins / Bergen (Holland)
Leiter von „EYE LEVEL“, Zentrum für Persönlichkeits- und Beziehungsentwicklung
Bergen / Holland
Familientherapeut (EFTA), Ausbilder (EFTA), Supervisor (NVO)

geb.1946 in Amsterdam (Holland) Vater von zwei erwachsenen Kindern
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Leiden,
Ab 1972 Weiterbildung in Familientherapie bei S. Minuchin und V. Satir
Seit 1975 in eigener Praxis systemische Psychotherapie mit Einzelnen,
Paaren und Familien und Supervision.
Freier Dozent an mehreren Einrichtungen im Bereich der Sozialwissensc
haften
und Psychotherapie


 

Systemische Beratung (DGSF)
Durch die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und
Familientherapie anerkannte Weiterbildung

Systemische Berater und Beraterinnen sind gefragte Fachleute in der Arbeit mit Menschen.
Sie arbeiten an Beziehungsklärungen und Problemlösungen. „Systemisch“ bedeutet, alle Faktoren,
Vernetzungen, Ordnungen und persönliche Bindungen im Hintergrund in das
Denken und Handeln konstruktiv einzubeziehen.
Systemische Berater und Beraterinnen arbeiten in Kinderheimen und Kindergärten,
sind Lehrer an Schulen oder Sozialpädagogen und Erzieherinnen in Einrichtungen der Jugendhilfe.
Sie arbeiten in pädagogischen und medizinischen Berufsfeldern und als Psychologen und
Ärzte in Krankenhäusern und Beratungsstellen.
Für Fachkräfte, die in diesem Kontext beraterisch tätig sind, ist eine solche Weiterbildung
sinnvoll und hilfreich.

Schwerpunkte der Weiterbildung:
(Inhalte im Einzelnen siehe unten)

Theorie:
Grundlagen zur Arbeit mit Systemen
Konstruktivistisches und phänomenologisches Verständnis von Zusammenhängen
Spezifische Störungen in Systemen wie bei Krankheit und Krisen im Lebenszyklus,
bei Trennung, Scheidung, Tod, Gewalt, Sucht und Missbrauch
Das wachstumsorientierte Modell von Virginia Satir
Beraterische Grundhaltungen (Allparteilichkeit, Wertschätzung, Achtsamkeit, Anerkennung von Grenzen)
Gesprächsführung (Planung, Vorbereitung, Gestaltung, Abschluß und Evaluation)
Entwicklungsphasen im Kindesalter
Grundlagen der emotionalen Arbeit nach Prekop

Praxis:
Selbsterfahrung
Systemisches Arbeiten mit Einzelnen, Paaren, Familien und anderen Systemen
Kotherapeutische Arbeit und Arbeit mit reflektierndem Team
Systemische Supervision

Zulassungsbedingungen:

• Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder eine mindestens dreijährige Berufstätigkeit
• Möglichkeit zur Arbeit mit Familien oder anderen Systemen während der Weiterbildung

Dauer: 2 Jahre

Ausbildungsumfang:
Theorie und Methodik: 201 Unterrichtsstunden
Supervision: 100 Unterrichtsstunden
Selbsterfahrung: 100 Unterrichtsstunden
Intervision: 80 Unterrichtsstunden
Beratungspraxis: 70 Stunden


Ausbildungsstruktur:
Einführungsseminar von Freitag 10:00 Uhr bis Sonntag 15:00 Uhr
10 Seminare von Donnerstag 18:00 Uhr bis Sonntag 15:00Uhr
1 Praxisseminar von 3 Tagen
10 Tage Treffen in Lerngruppen
6 Supervisionstage
Selbststudium und Dokumentation: ca. 45 min / Woche
Beratungspraxis mindestens 70 Stunden

Beginn: Eine neue Weiterbildung beginnt im Oktober 2011.

Einführungsseminar: 07.10. - 09.10.2011

Ausbildungsorte:
Tagungshäuser in Thüringen und im Süden von Sachsen-Anhalt sowie Räume der Beziehungswerkstatt Jena
Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung sind nicht im Weiterbildungspreis enthalten.

Kosten:
Ausbildungsgebühr (einschl. Einführungsseminar): 3.600,- €
empfohlene Ratenzahlung:
• Einführungsseminar 180,- €
• Anzahlung (einschl.Aufnahmegebühr) 450,- €
• 22 Monatsraten 135,- €

Zusätzliche Abschlußgebühr: 200,- €

Abschluß:
• Kontinuierliche Teilnahme an allen Weiterbildungsveranstaltungen
• Protokollieren der eigenen beraterischen Arbeit
• Vorstellen der eigenen Arbeit in der Supervision
• Abgabe von 3 Fallberichten
•Vorstellen einer eigenen Beratungssitzung live oder per Video
• Abschlußarbeit und Kolloquium

Zertifikat nach erfolgreichem Abschluss

Zur Anerkennung als "Systemische Beraterin / Systemischer Berater (DGSF) wird benötigt:

• Zertifikat des Instituts
• Nachweis über mindestens 70 Beratungsstunden unter begleitender Supervision (von Beginn der Weiterbildung bis spätestens zwei Jahre nach deren Beendigung).
• Nachweis darüber, dass alle Beratungsstunden während der Weiterbildung protokolliert wurden
• Nachweis von drei ausführlich dokumentierten Beratungsprozessen


Bewerbung und Aufnahme:
Der schriftlichen Bewerbung fügen Sie bitte folgende Unterlagen bei:

• Nachweise über die Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen
• Lebenslauf und Darstellung des beruflichen Werdegangs
• Motivation und Zielstellung für diese Weiterbildung
• Bewerbungsfoto

Erst nach der Teilnahme an dem Einführungsseminar
und einem Aufnahmegespräch entscheiden sowohl Sie, als auch das Institut,
über den Abschluß eines Ausbildungsvertrages.

Ihre Anmeldung wird erst mit der Überweisung des Teilnehmerbetrages
für das Einführungsseminar (180,- €) gültig.

Bankverbindung:
Institut für Systemische Beratung
Konto: 2300229
FLESSA-Bank: BLZ 793 301 11

Senden Sie Ihre Bewerbung bis zum 24.07.2011 an :
Beziehungswerkstatt Jena
Ludwig-Weimar-Gasse 2
07743 Jena

Eine neue Weiterbildung beginnt im Oktober 2011.
Zu einem persönlichen Informationsgespräch sind wir gern bereit.

Weiterbildungsinhalte:

ERSTES JAHR

• Grundbegriffe systemischen Denkens und Handelns
• Geschichte und Entwicklung des systemischen Ansatzes / der systemischen Schulen
• Aufbau von Vertrauen, Entwicklung tragfähiger Beziehungen
• Individuelle Diagnostik und systemisches Verständnis von Problemen
• Überweisungskontext, Auftragsklärung
• Gestaltung des Erstgesprächs
• Das wachstumsorientierte Modell nach Virginia Satir
• Einführung spannungslösender Arbeitsweisen
• Auffinden innerer Kraftquellen
• Umgang mit Nähe und Distanz, Annahme und Ablehnung, Loyalität und Entscheidung
• Bedeutung der Familienregeln und ihrer Auswirkungen
• Arbeit mit Familien, anderen menschlichen Systemen und Einzelnen in kulturell heterogenem Kontext
• Planung, Vorbereitung, Gestaltung der Beratungsgespräche
• Gesprächsführung, Fragetechnik, Machtbalance
• Bedeutung von Veränderungsprozessen und der Neueingliederung
• Beratung bei Krankheit und Krisen in Lebenszyklen, Trennung, Trauer, Verlust und Tod
• Anwendung metaphorischer Techniken

ZWEITES JAHR mit Supervision
• Selbsterfahrung
• Arbeit mit Genogramm, Organigramm, Soziogramm
• Arbeit mit dem historisch-sozialen Kontext
• Systemische Vernetzung, Zusammenarbeit mit anderen sozialen Diensten
• Aspekte phänomenologischer Arbeit mit Aufstellungen
• Umgang mit Raum und Grenzen bei sich und anderen
• Berufliche Rollenerwartung und -gestaltung
• Bedeutung von Bindung und Trennung vor, während und nach der Geburt
• Auswirkungen der Bindungsprozesse auf die Familiensysteme (Familiendynamik)
• Wiederherstellung gestörter Bindungen nach Jirina Prekop
• Spezifische Störungen und Krisen in Systemen z.B. Sucht, Missbrauch, Aggressivität
• Grenzen der Beratung
• Arbeitsfeldbezogene juristische Kenntnisse
• Die Persönlichkeit der Beraterin / des Beraters
• Ko-Arbeit in der Beratung
• Abschluss von Beratungsprozessen
• Kolloquium


Systemische Paar- und Familientherapie (DGSF)
Durch die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie anerkannte Weiterbildung

Zulassungsbedingungen:
• Hochschul- oder Fachhochschulabschluss im Bereich der Humanwissenschaften und mindestens zweijährige Berufserfahrung
• Anerkennung in Systemischer Beratung (DGSF) oder gleichwertiger Abschluß
• Möglichkeit zur Arbeit mit Familien oder anderen Systemen während der Weiterbildung

Dauer: 1 Jahr

Ausbildungsumfang:
Theorievermittlung:............. 99 Unterrichtsstunden
Selbsterfahrung:................. 51 Unterrichtsstunden
Supervision:....................... 51 Unterrichtsstunden
Intervision: .........................24 Unterrichtsstunden
Beratungspraxis: mindestens 130 Stunden

Ausbildungsstruktur:
Einführungstag zum Quereinstieg:...........9:00 - 16:00 Uhr
4.Seminare von Donnerstag 9:00 Uhr bis Sonntag 12:30 Uhr
1Seminar von Donnerstag 18:00 Uhr bis Sonntag 15:00 Uhr
1 Praxisseminar von 3 Tagen
3 Tage Treffen in Lerngruppen
3 zusätzliche Supervisionstage
Beratungspraxis: mindestens 130 Stunden

Beginn: Januar 2012

Ausbildungsorte:
Tagungshäuser in Thüringen sowie Räume der
Beziehungswerkstatt Jena.
Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung sind nicht im Weiterbildungspreis enthalten.

Kosten:

Einführungstag zum Quereinstieg: ............................ 80,- €
Ausbildungsgebühr (einschl. Supervision): .............2.050,- €

empfohlene Ratenzahlung:
• Einführungstag (mit Bewerbung) 80,- €
• Anzahlung (einschl.Aufnahmegebühr) 250,- €

• 12 Monatsraten 150,- €

Zusätzliche Abschlussgebühr: 200,- €

Abschluss:
• Kontinuierliche Teilnahme an allen Weiterbildungsveranstaltungen
• Vorstellen der eigenen Arbeit in der Supervision
• Vorstellen einer Therapiesitzung live oder per Video
• Protokollieren der eigenen therapeutischen Arbeit
• Ausgabe von einem Fallbericht
• Abschlussarbeit und Kolloquium

Zertifikat nach erfolgreichem Abschluss.

Zur Anerkennung als "Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF) wird benötigt:

• Zertifikat des Instituts
• Nachweis über mindestens 200 Beratungsstunden unter begleitender Supervision (von Beginn der Weiterbildung bis spätestens zwei Jahre nach deren Beendigung).
• Nachweis darüber, dass alle Beratungsstunden während der Weiterbildung protokolliert wurden
• Nachweis von drei ausführlich dokumentierten Beratungsprozessen

Bewerbung und Aufnahme:
Der schriftlichen Bewerbung fügen Sie bitte folgende Unterlagen bei:

• Nachweise über die Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen
• Darstellung des beruflichen Werdegangs
• Motivation und Zielstellung für die Weiterbildung
• Bewerbungsfoto

Erst nach der Teilnahme an dem Einführungstages und einem
Aufnahmegespräch entscheiden sowohl Sie als auch das Institut
über den Abschluß eines Ausbildungsvertrages.

Ihre Anmeldung wird erst mit der Überweisung des Teilnehmerbetrages
für den Einführungstag (80,- €) gültig.

Bankverbindung:
Institut für Systemische Beratung
Konto: 2300229
FLESSA-Bank: BLZ 793 301 11

Senden Sie Ihre Bewerbung an:

Beziehungswerkstatt Jena
Ludwig-Weimar-Gasse 2
07743 Jena

Zu einem persönlichen Informationsgespräch sind wir gern bereit.

Weiterbildungsinhalte:

• Arbeit mit Paaren
• Arbeit mit dem "Inneren Kind"
• Sexualität und ihre Störungen
• Entwicklungsphasen und Übergangsphasen in Systemen
• Bedeutung von Zeichen, Symbolen, Ritualen in der Therapie
• Empathie, Achtung der persönlichen Spiritualität
• Nutzen der vorhandenen Ressourcen zum Heilen von Beziehungen
• Therapeutischer Kontrakt, Therapieplanung, -durchführung und -abschluss
• Begleitende Evaluation
• Die Familienrekonstruktion
• Umgang mit Gefühlen: Angst, Wut Liebe, Schmerz und Trauer
• Arbeit mit Skulpturen und Szenen
• Einbeziehen von Körpersignalen, Intuition und Nutzen der Konnotation
• Psychosen und Neurosen
• Suizidalität, Sucht, Schizophrenie und affektive Störungen
• Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen
• Systemisches Arbeiten im stationären und im Ambulanten Bereich
• Die Rolle der Therapeutin / des Therapeuten
• Menschliche und berufliche Ethik
• Zusammenarbeit im Team
• Arbeitsfeldbezogene juristische Kenntnisse
• Integration des persönlichen Wachstumsprozesses

• Anerkennen persönlicher Handlungsstrategien und eigener Grenzen
• Begleitende Supervision
• Kolloquium

 


Um unser fachliches Angebot zur Weiterbildung in Systemischem Coaching und Systemischer Supervision jährlich anbieten zu können, haben wir uns mit dem Partnerinstitut INSA- Berlin zusammen geschlossen.

Im jährlichen Wechsel werden die Weiterbildungskurse in INSA-Berlin (zusammen mit FAM-THERA-Leipzig) und Beziehungswerkstatt-Jena stattfinden.
So findet der Weiterbildungskurs, der im November 2010 beginnt, in Berlin statt. Der nächste Kurs wird im November 2011 in Jena starten. Die Zugangsvoraussetzungen sind in beiden Instituten gleich. Beide Institute werden nach erfolgtem Abschluss ein Zertifikat übergeben, dass zur Anerkennung in der DGSF berechtigt.

Für weitere Infos können sie sich gern bei uns melden. Wir können erste Fragen mit ihnen besprechen und vermitteln Sie in diesem Jahr weiter zu INSA-Berlin.

Weiterbildung in Systemischem Coaching (DGSF)
Durch die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie anerkannte Weiterbildung

Zulassungsbedingungen:
• Hochschul- oder Fachhochschulabschluss im Bereich der Humanwissenschaften
• Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in der Arbeit mit sozialen Systemen
• Anerkennung als Systemische Beraterin, Systemischer Berater (DGSF) oder Abschluss einer vergleichbaren Weiterbildung
• Möglichkeit zur Tätigkeit als Systemische/r Coach während der Weiterbildung

Dauer: 1 Jahre

Ausbildungsumfang:
Theorie und Methodik: ....................... 140 Unterrichtsstunden
Lehrcoaching:..................................... 54 Unterrichtsstunden
Selbstreflexion: .................................. 25 Unterrichtsstunden
Intervision:.......................................... 32
Unterrichtsstunden
Coachingpraxis: ................................. 50 Unterrichtsstunden

Ausbildungsstruktur:
5 Seminare von 3 Tagen beginnend am Vorabend 18:00 Uhr
.......................................abschließend am 3. Tag 15:00 Uhr
• 1 Seminar von 2 Tagen beginnend am Vorabend 18:00 Uhr
....................................abschließend am 2. Tag 15:00 Uhr

4 Tage Treffen in Lerngruppen zu je 8 Unterrichtseinheiten (UE)
3 Tage Lehrcoaching bzw.Lehrsupervision zu je 8 UE
Selbststudium und Dokumentation (ca.45min./Woche )
Eigene Praxis von min. 50 Stunden

Beginn: November 2011

Ausbildungsorte:
Tagungshäuser in Thüringen sowie Räume der Beziehungswerkstatt Jena.

Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung sind nicht im Weiterbildungspreis enthalten.

Kosten:
Ausbildungsgebühr (einschl. Einführungsseminar): 2.400,- €
empfohlene Ratenzahlung:
• Einführungsseminar (mit Bewerbung)............................................... 150,- €
• Anzahlung (einschl.Aufnahmegebühr) (Nov. 2010)..............................330,- €
• 12 Monatsraten..............................................................................160,- €
Zusätzliche Abschlussgebühr (Okt. 2011)............. 200,- €

Abschluss:
• Kontinuierliche Teilnahme an den Weiterbildungsveranstaltungen
• Vorstellen der eigenen Arbeit in der Supervision
• Abschlusssarbeit und Kolloquium

Bewerbung und Aufnahme: bis zum 01.08.11
Der schriftlichen Bewerbung fügen Sie bitte folgende Unterlagen bei:

• Nachweis über die Erfüllung der Zugangsbedingungen
• Lebenslauf und Darstellung des beruflichen Werdegangs
• Motivation und Zielstellung für diese Weiterbildung
• Bewerbungsfoto

Erst nach der Teilnahme an dem Einführungsseminar und einem Aufnahmegespräch entscheiden sowohl Sie, als auch das Institut über den Abschluß eines Ausbildungsvertrages.

Ihre Anmeldung wird erst mit der Überweisung des Teilnehmerbetrages für das Einführungsseminar (150,- €) gültig.

Bankverbindung:
Institut
Konto: 2300229
FLESSA-Bank: BLZ 793 301 11


Senden Sie Ihre Bewerbung bis zum 01.08.11 an:

Beziehungswerkstatt Jena
Ludwig-Weimar-Gasse 2
07743 Jena

Zu einem persönlichen Informationsgespräch sind wir gern bereit.

Weiterbildungsinhalte:

Systemisches Denken und Handeln im Kontext von Coaching und Supervision
Systemtheoretische und konstruktivistische Ansätze
Was ist Coaching - Hintergründe und Entwicklung
Einen guten Anfang finden - Kontaktaufnahme, Situationsklärung, Auftragsklärung; Vertragliches
Vorstellen des Weiterbildungskonzeptes als Grundlage für den Vertrag
Intervisionsgruppenbildung

Einzelchoaching als berufliche Entwicklungsberatung
Arbeitsbündnis, Zielklärung
Grundhaltungen (Neutralität, Wertschätzung, Achtsamkeit, Kontextsensibilität)
Ethik bei Coaching und Supervision
Vertiefung systemischer Gesprächs- und Fragetechniken
Wirklichkeits- und Möglichkeitskonstruktionen
Akquise von Coaching-Aufträgen
Gesprächstraining

Kommunikations- und Interventionstechniken

Arbeit mit Zielen, Hypothesenbildung
Das Konzept der Logischen Ebenen von Robert Dilts
Visualisierungstechniken
Skulpturarbeit und Rollenspiel für Gruppen- und Einzelcoaching
Humor und Arbeit mit Metaphern
Arbeit mit Videoaufnahmen
Gesprächstraining

Arbeit mit Organigrammen
Hierarchie - Macht - Ohnmacht in Organisationen
Leitung und Leitungsstile
Organisationskulturen - Regeln - Rituale
Coaching für Führungskräfte
Gesprächstraining

Systemisches Lehrcoaching

Dauer, Abschluss und Evaluation von Coaching-Prozessen
Grenzen des Coaching
Selbstcoaching
Persönlichkeit des Coach
Reflexion der Fallberichte
Abschluss und Evaluation der Weiterbildung Teil 1 / Ausblick




Um unser fachliches Angebot zur Weiterbildung in Systemischem Coaching und Systemischer Supervision jährlich anbieten zu können, haben wir uns mit dem Partnerinstitut INSA- Berlin zusammen geschlossen.

Im jährlichen Wechsel werden die Weiterbildungskurse in INSA-Berlin (zusammen mit FAM-THERA-Leipzig) und Beziehungswerkstatt-Jena stattfinden.
So findet der Weiterbildungskurs, der im November 2010 beginnt, in Berlin statt. Der nächste Kurs wird im November 2011 in Jena starten. Die Zugangsvoraussetzungen sind in beiden Instituten gleich. Beide Institute werden nach erfolgtem Abschluss ein Zertifikat übergeben, dass zur Anerkennung in der DGSF berechtigt.

Für weitere Infos können sie sich gern bei uns melden. Wir können erste Fragen mit ihnen besprechen und vermitteln Sie in diesem Jahr weiter zu INSA-Berlin.

Weiterbildung in Systemischem Coaching, Systemischer Supervision und Organisationsberatung (DGSF)
Durch die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie anerkannte Weiterbildung

Zulassungsbedingungen:
• Hoch- oder Fachhochschulabschluss im Bereich der Humanwissenschaften (Ausnahmen möglich)
• Praxiserfahrung von mindestens 5 Jahren in der Arbeit mit sozialen Systemen
• Anerkennung in Systemische Beratung oder Therapie (DGSF) oder vergleichbarer Abschluss
• 2 Jahre Berufserfahrung nach Abschluss der Systemischen Beratung
• Eigene Supervisionserfahrung von min. 30 Sitzungen im Verlauf der letzten 5 Jahre bei Supervisorinnen und Supervisoren die in fachbezogenen Verbänden anerkannt sind
• Möglichkeit und Verpflichtung zur supervisorischen Arbeit während der Weiterbildung (möglich mit Einzelnen, Teams, Gruppen, Institutionen oder Organisationen)

Dauer: 2 Jahre

Ausbildungsumfang:
Theorie und Methodik: ....................... 250 Unterrichtsstunden
Lehrsupervision:................................. 100 Unterrichtsstunden
Selbstreflexion: ................................... 52 Unterrichtsstunden
Intervision:........................................... 63
Unterrichtsstunden
Supervisionspraxis: ............................ 100 Unterrichtsstunden


Ausbildungsstruktur:
10 Seminare von 3 Tagen beginnend am Vorabend 18:00 Uhr
.........................................abschließend am 3. Tag 15:00 Uhr
3 Seminare von 2 Tagen beginnend am Vorabend 18:00 Uhr
......................................abschließend am 2. Tag 15:00 Uhr
8 Tage Treffen in Lerngruppen zu je 8 Unterrichtseinheiten (UE)
6 Tage Lehrcoaching bzw.Lehrsupervision zu je 8 UE
Selbststudium und Dokumentation (ca.45min./Woche )
Eigene Praxis von min. 100 Stunden


Beginn: November 2011

Ausbildungsorte:
Tagungshäuser in Thüringen sowie Räume der Beziehungswerkstatt Jena.

Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung sind nicht im Weiterbildungspreis enthalten.

Kosten:
Ausbildungsgebühr (einschl. Einführungsseminar): 5.150,- €
empfohlene Ratenzahlung:
• Einführungsseminar (mit Bewerbung)............................................... 150,- €
• Anzahlung (einschl.Aufnahmegebühr) (Nov. 2010)...............................440,- €
• 24 Monatsraten......................................................................... ....190,- €
Zusätzliche Abschlussgebühr (Okt. 2012)............. 200,- €

Abschluss:
• Kontinuierliche Teilnahme an den Weiterbildungsveranstaltungen
• Vorstellen der eigenen Arbeit in der Supervision
• Abschlusssarbeit und Kolloquium

Zertifikat nach erfolgreichem Abschluss

Bewerbung und Aufnahme: bis zum 01.08.11
Der schriftlichen Bewerbung fügen Sie bitte folgende Unterlagen bei:

• Nachweis über die Erfüllung der Zugangsbedingungen
• Lebenslauf und Darstellung des beruflichen Werdegangs
• Motivation und Zielstellung für diese Weiterbildung
• Bewerbungsfoto

Erst nach der Teilnahme an dem Einführungsseminar und einem Aufnahmegespräch entscheiden sowohl Sie, als auch das Institut über den Abschluß eines Ausbildungsvertrages.

Ihre Anmeldung wird erst mit der Überweisung des Teilnehmerbetrages für das Einführungsseminar (150,- €) gültig.

Bankverbindung:
Institut
Konto: 2300229
FLESSA-Bank: BLZ 793 301 11


Senden Sie Ihre Bewerbung bis zum 01.08.11 an:

Beziehungswerkstatt Jena
Ludwig-Weimar-Gasse 2
07743 Jena

Zu einem persönlichen Informationsgespräch sind wir gern bereit.

Weiterbildungsinhalte (nach didaktischen Gesichtspunkten verteilt über die zwei Jahre):

• Systemtheorie und Konstruktivismus
• Geschichte und Formen der Supervision
• Rahmenbedingungen in supervisorischer Tätigkeit
• Auftragsklärung, Zielfindung, Zeitrahmen und Vertragsgestaltung, Schweigepflicht
• Grundhaltungen in der Supervision
• Vertiefung Systemischer Gesprächs- und Fragetechniken, Hypothesenbildung,
• Akquise

• Systemische Einzelsupervision und Fallsupervision
• Planung und Vorbereitung der Einzelsupervision und der Fallsupervision
• Spezifizierung der Supervisionsfrage
• Metaphorische Techniken für die Falldarstellung und die Bearbeitung
• Ressourcenorientiertes Feed-Back
• Skulpturen und Konstruktionen im Rollenspiel
• Arbeitsfeldbezogene juristische Kenntnisse

• Systemischen Supervision mit Gruppen und Teams
• Umgang mit Gruppenkulturen, Regeln, Tabus und Hierarchie
• Umgang mit Seilschaften, emotionale und untergründige Leitung, Grenzen, Beweglichkeit
• Leitbildentwicklung, Teamentwicklung, Prozessbegleitung von Gruppen und Teams
• Rollenanalyse und Rollenverhandeln
• Humor in der Supervision und Arbeit mit Metaphern
• Ko-arbeit, Moderation

• Systemische Supervision in Organisationen
• Arbeit mit Organigramm, Organisationskulturen, Regeln, Rituale, Organisationsstrukturen
• Hierarchie - Macht - Ohnmacht in Organisationen, Prozessbegleitung
• Leitung und Leitungsstile
• Strukturaufstellungen
• Ist-Soll Analyse, Rollenverhandeln
• Modelle der Organisationsentwicklung, Change Management,
• Qualitätsmanagement
• Evaluation und Ergebnissicherung
• Faktoren für die Zusammenarbeit im Supervisionsteam

• Coaching von Führungskräften
• Balance von Person und Rolle, von Innen- und Außendynamiken
• Grenzen des Coaching

• Systemische Supervision in Krisen
• Mobbing und dessen Auswirkungen
• Konfliktmanagement / Meditation
• Umgang mit Widerständen
• Rituale in der Systemischen Supervision

• Die Persönlichkeit der Supervisorin / des Supervisors
• Menschliche und berufliche Ethik
• Integration des persönlichen Supervisionsprofils, Selbstmanagement
• Abschlusssituationen in der Supervision
• Kolloquium

Systemische Lehrsupervision